Eine der besterhaltenen römischen Grabanlagen nördlich der Alpen – und das mitten im Stadtbezirk Lindenthal: Direkt an der vielbefahrenen Aachener Straße verbirgt sich hinter der unscheinbaren Hausnummer 1328 das Weidener Römergrab. Was bisher eher ein Geheimtipp unter den Alteingesessenen im Veedel war, ist seit diesem Sommer endlich auch der breiten Öffentlichkeit zugänglich. Bei einem solchen archäologischen Schatz im eigenen Wahlkreis ist ein Besuch für Heribert Hirte quasi Pflicht: „Was der Förderverein hier geleistet hat, ist wirklich großartig.“ Denn eine solche historische Attraktion zu erhalten koste Zeit und Geld. „Darum ist es umso wichtiger, dass möglichst viele Kölnerinnen und Kölner das neue Angebot nutzen. Wo hat man sonst schon die Gelegenheit, einen römischen Raum im Originalzustand zu erleben.“

Da trifft es sich gut, dass mit Heinz Günter Horn ein echter Fachmann die Führung übernimmt. Der Vorsitzende des Fördervereins ist nämlich nicht nur Archäologe, sondern auch der ehemalige oberste Bodendenkmalpfleger des Landes Nordrhein-Westfalen. „Unser Ziel ist es, die Grabkammer und das Wärterhaus zu einem spannenden Lern- und Erlebnisort zu machen.“ Dabei ist das Angebot nicht nur für Schulklassen attraktiv: „Unsere Führungen richten sich an alle, die sich für die Geschichte ihrer Heimat interessieren“, betont Horn.

Ganz in diesem Sinne hat Heribert Hirte direkt historisches Pressematerial für das hauseigene Archiv im Gepäck. Das Römergrab ist nämlich auch Teil seiner eigenen politischen Vergangenheit. „Als Junge Union Weiden haben wir 1978 für die Rückkehr der Fundstücke an die Aachener Straße gekämpft.“ Das Römisch-Germanische Museum hatte den Sarkophag, die Büsten und die Steinsessel ursprünglich zur Restaurierung übernommen, über die Rückführung gab es dann Uneinigkeit. „Für uns war das damals purer Zentralismus. So kurz nach der Eingemeindung Lövenichs wollten wir Geschichte und Identität unseres Veedels unbedingt bewahren.“

Der Einsatz hat sich gelohnt. Heute können die Originale wieder in ihrer ursprünglichen Umgebung bestaunt werden. Dreimal in der Woche und an jedem dritten Samstag ist das Römergrab in Köln-Weiden geöffnet. Alle Informationen finden Sie unter www.roemergrab.de. Und für Geschichtsinteressierte: Heribert Hirtes Pressemitteilung für die Junge Union Weiden/Lövenich aus dem Jahr 1978 finden Sie hier, die Presseartikel hier.

Auch dieses Jahr habe ich anlässlich des bundesweiten Vorlesetags wieder Kitas in meinem Wahlkreis besucht. Und weil ich der Meinung bin, dass Kinder so früh wie möglich mit demokratischen Entscheidungsprozessen in Berührung kommen sollten, habe ich aus Juli Zehs "Jetzt bestimme ich" vorgelesen. Unter anderem war ich dieses Jahr im Familienzentrum am Kölnberg zu Gast, wo regelmäßig Lesepaten gesucht werden. Werden auch Sie aktiv! Die Kita freut sich über Unterstützer. Unsere Presseinformation zum Vorlesetag finden Sie hier.

In unserer Generalversammlung haben wir den Volkswirt Alexander Mandl zum neuen Vorsitzenden der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung (MIT) des CDU-Kreisverbandes Köln gewählt. Und auch ich werde den Vorstand wieder mit ganzen Kräften unterstützen.

Mit dem neuen Team bilden wir als Verband eine wichtige Stimme in der Stadt, wenn es um den Erhalt eines starken Mittelstandes und die Förderung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen vor Ort geht. Alle Informationen zur MIT finden Sie hier. Die Pressemitteilung der Kölner CDU zur Wahl des neuen Vorstands lesen Sie hier.

Wie inzwischen unter anderem auch schon der Kölner Stadt-Anzeiger berichtet hat, hat das Parteigericht der Kölner CDU zwei Klagen gegen die Vorstandswahlen im Sürther Ortsverband abgewiesen. Die gegen mich öffentlich erhobenen Vorwürfe sind damit erwiesenermaßen haltlos.

Lesen Sie dazu hier meine persönliche Stellungnahme.

Nach Presseberichten über einen Streit im CDU-Ortsverband Sürth trete ich hiermit den gegen mich erhobenen Vorwürfen entschieden entgegen. Bei dem Streit geht es um den Vorwurf, die Wahl des Ortsverbands-Vorstands im Dezember 2017 sei nicht geheim abgehalten worden sowie um den Vorwurf, Mitglieder seien unzulässig von einem Ortsverband in den anderen gewechselt. In dieser Stellungnahme lesen Sie, warum die Vorwürfe haltlos sind.

Im kommenden Jahr wollen wir den 200. Geburtstag des Komponisten Jacques Offenbach in Köln feiern. Ich unterstütze diese Initiative der Kölner Offenbach-Gesellschaft ausdrücklich und freue mich auf 2019! In Paris gelangte Offenbach zu seiner wahren Größe, Köln blieb dabei aber immer seine Heimat. Er fühlte sich als Deutscher und Franzose zugleich und war damit ein wahrer Europäer. Wenn wir diesen Ausnahmemusiker ehren, dann tun wir das Arm in Arm mit unseren französischen Freunden und mit Europa im Herzen. 55 Jahre nach Unterzeichnung des Élysée-Vertrages sollten wir wieder mehr in die deutsch-französische Freundschaft investieren. Das Offenbach-Jahr bietet uns eine hervorragende Möglichkeit, länderübergreifende Kulturprojekte zu neuem Leben zu erwecken.

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