Gemeinsam mit einer überfraktionellen Gruppe von Parlamentariern entwickelt Heribert Hirte einen Vorschlag, um das System Organspende zu verbessern. Der Vorschlag der Gruppe traff auf breite Resonanz in den Medien. 

Heribert Hirte gab hierzu dem Domradio ein Interview: "Mit der Widerspruchslösung möchte Jens Spahn mehr Organspenden erreichen. Sein Parteifreund Heribert Hirte lehnt das ab, weil dies gegen das Sebstbestimmungsrecht des Menschen geht. Was ist die Alternative?" - Hier ist das Interview zu finden. 

Weiter berichteten: Kirche und LebenDie Welt - Die Tagesspost - idea - Der Tagesspiegel - Das Domradio - Süddeutsche Zeitung - Die Bild - evangelisch.de

Paris und Berlin rücken zusammen. Als Mitglied der Deutsch-Französischen Versammlung begleitete Heribert Hirte die konstituierende Sitzung in Paris. Die Abgeordneten der Versammlung könnten die Regierungen anspornen. Die Deutsche Welle berichtete hierzu. 

Zur angenommenen Urheberrechtsreform des Europäischen Parlaments hat Heribert Hirte dem Deutschlandfunk ein Interview gegeben. Seine Einschätzung der Reform: "Es geht darum, diejenigen zu schützen, deren Rechte gebraucht oder fast möchte man sagen missbraucht werden von den aktiven Plattformen, die letztlich auf den Urheberrechten Dritter aufbauen. Diese Urheberrechte Dritter, die müssen entgolten werden, die müssen bezahlt werden, und das soll eigentlich – und das ist der Geist der Richtlinie – durch Lizenzen passieren." Das ganze Interview finden Sie hier. 

Zum gleichen Thema berichtete auch Spiegel Online hier. 

Ein "digitaler Hausfriedensbruch" sollte zeitgemäß auch Niederschlag in unserer Gesetzgebung finden. Denn Datensicherheit ist ein Teil der Intimsphäre. Deshalb sollten wir die Initiative aus Hessen aufgreifen, einen neuen Straftatbestand zu definieren.

Meines Erachtens tut das BMJV hier aber viel zu wenig, immerhin liegt der Vorschlag aus Hessen seit dem Frühjahr 2018 vor. Meine Aussagen hierzu sind im Handelsblatt nachzulesen. 

Simpel, kostengünstig und sicherheitsfördernd – durch ein Drängelgitter und bessere Beleuchtung möchte ich gemeinsam mit Oliver Kehrl, MdL  die mittlerweile berühmt berüchtigte Gefahrenstelle unter der Rodenkirchener Brücke endlich beseitigen. Über unsere Vorschläge berichteten der Kölner Stadtanzeiger und die Kölnische Rundschau. 

Heute haben wir das Brexit Übergangsgesetz beschlossen. Was ein Timing nach dem Ablehnen des Brexit-Deals am gestrigen Tage durch das britische Unterhaus. Aber wie die Briten schlußendlich einen Deal oder auch ein No-Deal-Szenario eingehen wollen. Wir als CDU/CSU-Bundestagsfraktion bereiten uns legislativ gemeinsam mit der Bundesregierung vor. Wir schützen den Bürger, der durch den Brexit in Gefahr gerät. Über meine Rede (hier zu sehen) hat Ntv berichtet. 

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